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Die Kühlerhaube

Trotz einiger Komplikationen geht der Plan sehr gut auf. Fahrer und Beifahrer haben ihre Beinfreiheit und auf von aussen sieht das Fahrzeug immer mehr wie ein Defender aus. Die gesamte Elektronik ist in der Motorhaube untergebracht, nur die Lage des Akkus ist noch offen. Er würde unter die Bodenplatte passen, dann sind sie aber nicht gegen Aufsetzer geschützt. Dafür läge der Schwerpunkt tiefer, was sich besser auf das Fahrverhalten auswirkt.

Die Kühlerhaube wird man öffnen können, um an die Elektronik ranzukommen. Auch das Dach mit den oberen Wänden soll sich abnehmen lassen, um ins Fahrzeuginnere zu kommen. Ansonsten ist die Karosserie fest mit dem Auto verbunden. Realistischer geht's nicht! Aber alles lässt sich wieder auseinanderschrauben, falls Reparaturen anfallen.

Ich habe auch einen experimentellen Kotflügel aus Alublech gemacht. Besonders die Rundung an der oberen Ecke ist problematisch. Und es entstehen scharkantige Stellen. Wahrscheinlich gebe ich dieses Experiment wieder auf. Der Kotflügel ist auch etwas klobig geworden, aber mit der Laubsäge kriege ich das nicht besser hin. Später sollen die dann mit dem 3D-Drucker gedruckt werden, damit sie perfekt sind.

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